Die Lebenshilfe dankt Menschen, die mit ihrem Nachlass Tirol menschlicher gemacht haben. „Ein alleinstehender Mann wollte im Alter nicht allein leben. Daher vererbte er in den 80er-Jahren sein Stadthaus der Lebenshilfe. Seither wohnen dort Menschen mit und ohne Behinderungen Tür an Tür. Das eröffnet neue Chancen und ein Miteinander für alle“, berichtet Peter Heidler, Präsident Lebenshilfe Tirol (links). Diesen Spender und allen, die mit ihrem Nachlass die Welt ein bisschen besser machen, wurde am 21. April gedacht.  Als Zeichen des Dankes setzte die österreichweite „Initiative für das gute Testament“ im Hofgarten eine Vergissmeinnicht-Pflanze.

Spenden, die lange nachwirken

„Ein geerbter Baugrund war 1974 der Platz, auf dem die ersten familiären Wohngemeinschaften in Tirol entstanden“, ergänzt Geschäftsführer Georg Willeit und blickt ins heute: „Mit dem letzten Nachlass konnten wir moderne Sprach-Hilfen anschaffen. Die Spender eröffnen damit Menschen die Möglichkeit für mehr Selbständigkeit und Teilhabe.“

„Mit ihrem Vermächtnis wirken die Testamentsspender über ihr eigenes Leben hinaus. Sie helfen mit, wichtige Projekte zu realisieren“, betont Veranstalter Markus Aichelburg (links).

Wie denken die Österreicher/innen?

Fast jede/r zehnte Tiroler/in kann sich vorstellen, Teile vom Vermächtnis für die Gemeinschaft zu spenden. Und immer mehr der interessieren sich dafür, gemeinnützige Einrichtungen im Testament zu berücksichtigen. Um zu erfahren, wie man neben Verwandten und Freunden auch Gemeinnützige Projekte bedenken kann, gibt es jetzt Erklärvideos, einen Online-Testamentsrechner und Notariats-Fragestunden, denen Sie daheim aus (digital) beiwohnen können.

Reden wir darüber. Fragen kostet nichts.
0676 88 509 104  und spenden@lebenshilfe.tirol

Zeitungsartikel, der berichtet wie jährlich 2000 Österreicher sich dafür entscheiden, ihren Nachlass zu spenden und damit Gutes zu tun.

Zeitungsartikel: 2000 Österreicher entscheiden sich jährlich, mit ihrem Nachlass Gutes zu tun