Lebenshilfe Tirol unterstützt „fridays for future” und fordert Einhaltung des Pariser Klimaabkommens
„Auch wenn uns die Corona-Krise noch voll beschäftigt, wollen wir die vermeintlich stilleren Herausforderungen nicht vergessen: Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und die Klimakrise. Die Klimakrise und ihre Folgen sind eine Realität mit vielen Gesichtern. Und sie sind eine Bedrohung für uns Menschen – ob mit und ohne Behinderungen, ob Frau, Mädchen, Bub oder Großvater. Menschen mit Behinderungen stehen vor denselben Fragestellungen, die uns alle fordern: Die immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich, Chancenungleichheit, Millionen vertriebener Menschen auf der Flucht oder die Klimakrise, um nur ein paar aufzuzählen. Davon sind wir alle betroffen“, so Georg Willeit, der Geschäftsführer der Lebenshilfe Tirol.
Jetzt nehmen Bund und Land viel Geld in die Hand, um die Wirtschaft zu stützen. Es liegt auf der Hand, diese Steuergelder so einzusetzen, dass sie auf mehreren Ebenen helfen. Auf keinen Fall dürfen sie Schaden anrichten. Das heißt, wenn investiert wird, dann in eine soziale und klimagerechte Zukunft, “ so Georg Willeit und fordert die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens.
Als Klimabündnispartner legt die Lebenshilfe Tirol diese Maßstäbe auch bei sich selbst an. Das ist eine logische Konsequenz für das Bemühen der Lebenshilfe zu Inklusion und Chancengerechtigkeit für alle Menschen in einer intakten und lebenswerten Umwelt beizutragen.